FAQ

Was ist Plasma Liquid?

„Die starke Lösung aus Wasser und Salz.“ – Plasma Liquid
ECA - E: Elektro C: Chemische A: Aktivierung

Bei der elektrochemischen Aktivierung (ECA) wird eine wässrige Mineralsalzlösung durch mehrere Elektrolysezellen geführt. Dabei entstehen Lösungen, die über besondere physikochemische und katalytische Eigenschaften verfügen. Plasma Liquid ist ein zertifiziertes Medizinprodukt.

Wie wirkt Plasma Liquid?

Es werden stabile, wirksame und standardisierte Lösungen auf Basis der natürlichen Ausgangsstoffe Wasser und Mineralsalz durch ein Hightech-Verfahren produziert. Dabei entsteht eine Produktreihe mit bisher nicht gekannten Eigenschaften. Die Plasma Liquid Lösungen, Sprays, Sprühgele und Gele oxidieren pathogene Keime, Bakterien, Pilze und Viren und bekämpfen sie ohne die Möglichkeit einer Resistenzbildung.

Welche Eigenschaften hat Plasma Liquid?

Plasma Liquid verfügt über eine hervorragende Haut- und Schleimhautverträglichkeit (keine körperfremden Stoffe).

  • DermaTest: sehr gut
  • HET-CAM-Test: nicht zytotoxisch
  • keine mikrobiellen Wirkungslücken
  • schmerzfreie Anwendung
  • Gerüche werden eliminiert
  • Resistenzen können nicht gebildet werden
  • zerfallen nach der Wirkung wieder in die natürlichen Ausgangsstoffe Wasser und Salz
  • können sicher transportiert, gelagert und versendet werden (nicht entflammbar)

Was ist das Redoxpotential von 850 mV, über das Plasma Liquid verfügt?

Natriumhypochlorit ist ein Oxidationsmittel, das Sauerstoff abspaltet. Dieser frei werdende Sauerstoff beeinträchtigt die Schutzhülle von anaeroben Mikroorganismen, die geschädigte Zellwand hält dem osmotischen Druck nicht stand und wird zerstört. Nach der Abspaltung des Sauerstoffs vom Natriumhypochlorit reagiert die Substanz zum einfachen Kochsalz zurück. Natriumhypochlorit wird zum Beispiel auch im eigenen Körper zur Abwehr von Keimen in Lysosomen produziert. Körpereigene Zellen halten Spannung von über +1300 mV aus und werden somit nicht geschädigt.

Wie wirkt Plasma Liquid?

Filmbeitrag der WDR Lokalzeit zu Plasma Liquid von Professor Dr. med. U. Harréus, Chefarzt der Klinik für HNO-Heil­kunde und Kopf- und Hals­chirurgie am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Das Nasensprüh-Gel kann bei ca. 40-50% der Patienten ein leichtes Brennen oder Niesanfälle hervorrufen. Diese Begleiterscheinungen liegen an der Grunderkrankung und den dadurch entzündeten Schleimhäuten. Im Verlauf der Behandlung lassen die Beschwerden meist schnell nach.