Wie unsere Plasma Liquid® Produkte endlich Linderung verschafften

Sigrid Pforr, die am 21. Juni 1967 in Dortmund geboren wurde, hatte nahezu ihr komplettes Leben mit Infektionen im Hals-Rachen-Bereich und weiteren Erkrankungen zu kämpfen. Im Folgenden finden Sie die einzigartige Krankheitsgeschichte, die erst durch Anwendung unserer Plasma Liquid® Produkte ein Ende fand.

1971 - 1981

Bereits mit 4 Jahren zeigen sich bei Sigrid erste Auffälligkeiten am Milchzahngebiss: Die Zähne sind trotz guter Zahnhygiene vermehrt kariös, weshalb die betroffenen Stellen zunächst mit Füllungen behandelt werden. Außerdem soll Sigrid auf zuckerhaltige Nahrung verzichten. 

Durch familiäre Verbindungen wird im selben Jahr Kontakt zur Kieferchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf aufgenommen, woraufhin monatelange, stationäre Aufenthalte folgen. Neben Blutuntersuchungen, Allergietests und Magenspiegelungen werden dort Ultraschalluntersuchungen sowie eine komplette Untersuchung des Mund- und Rachenraums durchgeführt. Die Diagnose: Angeborener, selektiver Immunglobulin A (IgA) Mangel und angeborene, beidseitige Parotisaplasie.

Das Problem: Weltweit sind im Jahr 1972 nur sechs Fälle bekannt, was die Behandlung erheblich erschwert. Da keinerlei Forschungsergebnisse vorliegen, bleibt der IgA-Mangel unbehandelt, auch wenn klar ist, dass dadurch mit immer wiederkehrenden Anhäufungen von Infektionen gerechnet werden muss. Um zumindest das Gebiss von Sigrid so lange wie möglich zu erhalten, werden die Zähne in regelmäßigen Abständen mit einer Fluorpaste überzogen – im Alter von 10 Jahren müssen dann erstmals Zähne überkront werden.

Werdegang ab 1981

Ab 1981 leidet Sigrid in regelmäßigen Abständen an Mandelentzündungen sowie Infektionen des Mittelohres, die aufgrund des Schweregrades nur mit Penicillin und anderen Antibiotika behandelt werden können. Mit der Entfernung der Rachenmandel im Alter von neun Jahren erhoffen sich die Ärzte Besserung, die Operation hat jedoch keinerlei Einfluss auf die Häufigkeit der Erkrankung – ganz im Gegenteil: Bis zum Jahre 1988 vermehren sich die Infekte auf 8-9 Erkrankungen jährlich. 

Dr. med. Cornelia Lauterbach, Internistin und Spezialistin der Lungen- und Bronchialheilkunde, wagt Anfang 1989 erstmalig den Versuch einer Therapie mit Beriglobin, durch die Häufigkeit der Infekte tatsächlich reduziert werden kann. Und auch während der beiden Schwangerschaften Anfang der 90er-Jahre geht die Anzahl an Infektionen zurück.

Ab 1993

Post partum ist schließlich eine gravierende Abnahme des Körpergewichts zu beobachten, die Halsentzündungen häufen sich wieder und die Behandlung mit Beriglobin führt zu starken Nebenwirkungen mit Fieber. Hinzu kommen plötzlich wiederkehrende, akute Vaginalinfektionen, die auf den Mangel an IgA bzw. Milchsäurebakterien in der Vaginalschleimhaut zurückzuführen sind. Die von ihrem Gynäkologen verordnete Immuntherapie ruft bereits nach der zweiten Behandlung starke allergische Reaktionen in Verbindung mit Fieber und Lähmungserscheinungen hervor und muss deswegen abgebrochen werden.

2003 - 2013

In den Folgejahren treten nachts vermehrt starkes Schwitzen, Schüttelfrost, Schwindel und Schlaflosigkeit auf. Nach einer Nierenbeckenentzündung wird eine angeborene Nierenabgangsenge diagnostiziert, die im Jahr 2010 durch eine Nierenbeckenplastik sowie Antibiotika therapiert werden soll. Über den Katheter infiziert sich Sigrid mit einem resistenten Erreger in der Niere, der jedoch beseitigt werden kann. Und auch sonst treten postoperativ zunächst keine Infekte mehr auf – bis Sigrid im September 2012 ihren neuen Job in einem stark klimatisierten Großraumbüro mit ca. 50 Kolleginnen und Kollegen antritt.

Es folgen Atemwegserkrankungen, Seitenstrangangina, Sinusitis, Fieber und weitere Erkrankungen. 2013 wird Sigrid schließlich am Universitätsklinikum Essen untersucht, wo man ihr Impfungen gegen Pneumokokken, Haemophilus und Grippe sowie eine Reha an der Nordsee empfiehlt. Dort soll sie drei Wochen lang täglich mit Sole inhalieren, am Strand entspannen und die Meeresluft genießen, was insgesamt zu einer Besserung führt: So ist sie in den Sommermonaten komplett infektfrei, im Herbst und Winter reduzieren sich die Erkrankungen auf einige wenige Hals-Rachen-Infekte, was in den Folgejahren nahezu ausnahmslos so bleibt.

2018 - heute

Ab Dezember 2018 kommt es jedoch erneut zu wiederkehrenden Halsinfekten in monatlichen Abständen, woraufhin Dr. med. Horst Luckhaupt Sigrid unsere Plasma Liquid® Produkte empfiehlt – hier insbesondere die Mundspüllösung sowie das Nasensprüh-Gel. Und siehe da: Seit Beginn der dauerhaft täglichen Anwendung unserer Produkte kann eine deutliche Besserung der Beschwerden erzielt werden, es sind keine Antibiosen im HNO-Bereich mehr notwendig und auch die Keimlast ist etwas zurück gegangen.

„Fakt ist, die Anwendung der beiden Plasma Liquid Produkte trägt bei mir dazu bei, die Keimlast im HNO-Bereich signifikant zu vermindern, so dass seit 9 Monaten keine Infekte in dem Bereich mehr aufgetreten sind, die mit Antibiotika hätten behandelt werden müssen. Die Produkte haben bei mir keinerlei Nebenwirkungen auf die Schleimhaut und scheinen tatsächlich zu keiner Resistenzbildung zu führen. Alle anderen Produkte, die ich vorher ausprobiert habe – Chlorhexidin, Betaisodona® Mund-Antiseptikum etc. – haben negative Effekte auf die Mundschleimhaut, sind für die dauerhafte Anwendung nicht nutzbar und können zur Resistenzbildung führen. Ich kann daher die Plasma Liquid Produkte nur empfehlen und wende sie bisher erfolgreich,dauerhaft an. Ich würde mir wünschen ,dass hier noch mehr geforscht und weiterentwickelt wird um Antibiotikatherapien für Menschen wie mich vermeidbar zu machen.“ – Sigrid Pforr

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