Scheidenpilz - Was tun bei Vaginalmykose?

Bei einer Vaginalmykose handelt es sich um eine Pilzinfektion im Intimbereich, die in den meisten Fällen mit einer Entzündung von Vulva, also dem äußeren Genitalbereich, und Vagina einhergeht. Der häufigste Auslöser von Scheidenpilz ist der so genannte Candida albicans, ein Hefepilz, der insbesondere in sauerstoffarmer Umgebung und bei normaler Körpertemperatur (zwischen 36,5 und 37,4°C) gedeiht. Bei ca. 10% der erkrankten Frauen heilt der Scheidenpilz nicht aus und tritt immer wieder auf, was als chronische rezidivierende Vulvovaginalcandidose bezeichnet wird.

Scheidenpilz mit Vaginalgel behandeln

Eine hormonfreie Behandlung von Scheidenpilz ist das Plasma Liquid® GYN Vaginalgel, welches lokal im äußeren Bereich der Schamlippen aufgetragen wird und sofort und langanhaltend wirkt. Das Vaginalgel ist ideal für die innere und äußere Anwendung geeignet. Es unterstützt die Abheilung von geschädigter Haut und Schleimhaut und kann auch in Kombination mit Tampons und Kondomen eingesetzt werden. Neben der Feuchteregulierung dient das Plasma Liquid® GYN Vaginalgel auch zur Reduktion von unangenehmen Gerüchen im Intimbereich.

Plasma Liquid® GYN Vaginalgel ist ein gebrauchsfertiges Gel zur Infektionsprophylaxe, Feuchtregulierung und Geruchskontrolle der weiblichen Genitalien. Es unterstützt die Abheilung von geschädigter Haut und Schleimhaut.

Unsere Produkte kopieren die natürliche Immunabwehr des Körpers und verstärken die Abwehrreaktionen. Entzündungen und Infektionen kann der Körper somit meist erfolgreich bekämpfen. Es gibt keine bekannten Nebenwirkungen oder Allergien, die Produkte sind gut verträglich.

Plasma Liquid® GYN Vaginalgel wirkt bei allen keimbedingten Intimerkrankungen der Frau – insbesondere Erkrankungen wie Scheidenpilz, aber auch bakteriologische Beschwerden können meist gut und schnell behandelt werden.

Das Plasma Liquid® GYN Vaginalgel ist sehr effektiv und schnell und leicht anzuwenden. Es ist ideal für die innere und äußere Anwendung geeignet. Als optimale Infektions-Prophylaxe wirkt unser Vaginalgel feuchtregulierend und beseitigt unangenehme Gerüche im Intimbereich.

Die Anwendung des Plasma Liquid® GYN Vaginalgels ist absolut schmerzfrei und unkompliziert: Schrauben Sie den Applikator auf die Tube und entfernen Sie die Hülle des Applikators. Führen Sie den Applikator in die Vagina ein und applizieren Sie ca. 1-3 ml Scheidengel pro Anwendung. Optional können Sie vor dem Einführen eine kleine Menge des Gels an der Außenseite des Applikators auftragen, um das Einführen zu erleichtern. Zur Anwendung an den äußeren Genitalien verteilen Sie eine ausreichende Menge dünn auf den betroffenen Stellen. Wiederholen Sie die Anwendung je nach Bedarf und ärztlichem Rat bis zu dreimal täglich.
Wie bei all unseren Produkten wurde auch bei unserem Plasma Liquid® GYN Vaginalgel die Haut- und Schleimhautverträglichkeit dermatologisch getestet und für „Sehr gut“ befunden.

Die Vulvovaginalmykose ist eine sehr häufige Infektionskrankheit. Statistisch gesehen erkrankt jede Frau mindestens ein Mal pro Jahr. Die Therapie der Vaginalmykose zum festen Bestandteil der Selbstmedikation. Das Problem besteht in der hohen Rezidivrate. Bei etwa 10% der betroffenen Frauen kehrt die Infektion wieder, häufig mehrere Male pro Jahr. Viele Patientinnen sind verzweifelt und suchen kompetenten Rat, immer öfter in der Apotheke. Die Intimität des Problems, das Zusammenspiel von Infektionsquellen, Übertragungsmechanismen und prädisponierenden Faktoren macht die Mykose zu einer anspruchsvollen und beratungsintensiven Erkrankung.

Hefepilzinfektionen: Vaginalmykosen sind keine Bagatelle

Vaginalmykosen werden heutzutage nicht mehr zu den Geschlechtskrankheiten gezählt, trotzdem werden sie von vielen betroffenen Frauen als Tabuthema behandelt. Doch Pilzinfektionen beinhalten gesundheitliche Risiken: Es können sich aufsteigende Infektionen der ableitenden Harnwege entwickeln. Gerade nach dem langen, heißen Sommer mit vielen Schwimmbadbesuchen kommen vermehrt Frauen in die Apotheke, die über Beschwerden klagen. (Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung)

Scheidenpilz – Die Symptome

Eine Vaginalmykose beginnt typischerweise mit Beschwerden wie Jucken und Brennen der Scheide und vermehrtem Scheidenausfluss. Die Konsistenz des Vaginalsekrets verändert sich, wird cremig bis bröckelig und ähnelt körnigem Frischkäse. Die Schamlippen sind gerötet und geschwollen, im Inneren der Scheide bilden sich Bläschen oder Ausschlag in Form von weißen Belägen. In schweren Fällen kann es sogar zu einer massiven Scheidenentzündung kommen. Frauen, die regelmäßig unter Scheidenpilz leiden, klagen außerdem über Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Geschlechtsverkehr.

Scheidenpilz im Urlaub

Ein Scheidenpilz kann Ihnen die schönsten Tage des Jahres vermiesen. Sie freuen sich auf entspannte Tage am Meer und bereits nach wenigen Tagen meldet sich ein unangenehmes Jucken und Brennen im Intimbereich? Besonders im Urlaub kann man keinen Scheidenpilz gebrauchen. Doch genau in der schönsten Zeit des Jahres ist das Risiko, an einem Scheidenpilz zu erkranken, besonders hoch. Das warme Klima und viel Kontakt mit Wasser in Meer und Pool bieten den Hefepilzen ideale Bedingungen zur Vermehrung.

Weil Scheidenpilz im Urlaub häufig auftritt, ist es sinnvoll, ein entsprechendes Mittel in der Reiseapotheke mitzuführen. In vielen Ländern sind die in Deutschland apothekenpflichtigen, aber rezeptfreien Medikamente nur mit einem Rezept erhältlich.

Bestellen Sie daher noch heute versandkostenfrei das Plasma Liquid® GYN Vaginalgel in unserem Onlineshop! Dieses ist auch als Sparpaket erhältlich und sollte in keiner Reiseapotheke fehlen.

Wie kann ich Scheidenpilz vorbeugen?

pH-neutrale Intimpflege

Um einer Pilzinfektion vorzubeugen, sollten Sie für die Intimhygiene nur pH-neutrale Pflegeprodukte verwenden, die die natürliche Hautflora nicht angreifen. Trocknen Sie Ihren Intimbereich nach dem Duschen oder Baden gründlich ab, um Feuchtigkeitsstau zu vermeiden. Achten Sie beim Toilettengang außerdem darauf, von vorne nach hinten abzuwischen, damit keine Darmbakterien in die Scheide gelangen.

Luftdurchlässige Kleidung

Wer viel Sport macht oder zu starkem Schwitzen neigt, der sollte auf enge Kleidung aus synthetischen Stoffen verzichten. Durch den Wärmestau entsteht ein ideales Milieu für die Hefepilze, weshalb Sie vor allem bei Ihrer Unterwäsche darauf achten sollten, dass diese luftdurchlässig ist (z.B. aus Baumwolle). Verschwitzte Unterwäsche und nasse Badesachen sollten Sie zügig wechseln und insbesondere nach einer Pilzinfektion bei mindestens 60 Grad waschen, um vorhandene Pilze abzutöten.

Tampons & Slipeinlagen

Während Ihrer Periode sollten Sie Tampons und Binden regelmäßig wechseln und nur luftdurchlässige Slipeinlagen verwenden, die nicht parfümiert oder mit desinfizierenden Mitteln versehen sind. In den letzten Tagen der Regelblutung empfiehlt sich die Verwendung kleinerer Tampons, außerhalb der Menstruation sollte Sie komplett auf Slipeinlagen verzichten.

Ist Scheidenpilz ansteckend?

Ja, Scheidenpilz ist ansteckend. Die Infektion kann daher bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder durch verunreinigte Gegenstände von Mensch zu Mensch übertragen werden. Ihr Partner kann sich also leicht bei Ihnen anstecken und im schlimmsten Fall einen Penispilz, die so genannte Balantis, entwickeln. Wenn Sie also an einem Scheidenpilz leiden, dann sollte sich Ihr Partner ebenfalls untersuchen und falls nötig auch behandeln lassen – insbesondere dann, wenn die Vaginalmykose regelmäßig auftritt. Durch die Mit-Behandlung Ihres Partners wird auch bei Ihnen das Risiko einer erneuten Pilzinfektion gesenkt.

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